Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten – was ich beachten sollte!

Die Brustvergrößerung gehört zu den am häufigsten durchgeführten ästhetisch chirurgischen Eingriffen weltweit. Moderne Silikonimplantate ermöglichen eine sehr präzise Planung von Form, Projektion und Symmetrie und liefern sofort sichtbare und gut kalkulierbare Ergebnisse.

Historische Entwicklung

Die erste erfolgreiche Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten wurde 1962 durchgeführt.Der Eingriff fand in Houston, Texas und alle heutigen Implantatsysteme, trotz enormer technischer Weiterentwicklung, gehen im Grundprinzip auf diese Innovation aus dem Jahr 1962 zurück. 

Wirklich etabliert hat sich der Eingriff jedoch erst mit der Entwicklung moderner Silikonimplantate, verbesserter Operationstechniken und klarer medizinischer Standards. Heute handelt es sich bei Brustimplantaten um hochentwickelte Medizinprodukte mit geprüften Hüllen, kohäsiven Silikongelen und strengen Qualitätskontrollen.

Etablierte Implantathersteller

Weltweit existieren mehrere etablierte Hersteller von Brustimplantaten. In Deutschland spielt insbesondere Polytech ® Health & Aesthetics eine besondere Rolle, da die Implantate in Deutschland entwickelt und hergestellt werden (made in germany!). Polytech ® bietet eine große Auswahl an Formen, Projektionen und Oberflächen. 

Weitere weltweit verbreitete Hersteller sind zum Beispiel Mentor ® Motiva ® oder Allergan ® je nach Markt und Verfügbarkeit. 

Entscheidend für ein gutes Ergebnis ist jedoch nicht allein der Hersteller, sondern die richtige Implantatauswahl in Kombination mit einer sauberen OP Planung und präzisen chirurgischen Technik.

Implantatlage

Bei der Implantatlage gibt es nicht nur schwarz oder weiß. Klassisch ®unterscheidet man zwischen Implantat vor dem Muskel und hinter dem Muskel, in der Praxis ist aber besonders häufig eine Mischform relevant, das sogenannte Dual Plane Konzept, also teilweise unter dem Muskel, teilweise unter der Brustdrüse.

Vor dem Muskel kann sehr natürlich aussehen und ist oft weniger schmerzhaft in der frühen Phase, setzt aber genug eigenes Weichteilgewebe voraus, damit die Implantatränder nicht sichtbar oder tastbar werden. Bei sehr schlanken Patientinnen kann es sonst eher zu sichtbaren Rändern oder Rippling kommen. Mit zunehmender Lebenserfahrung kann jedoch das Unterhautfettgeweb schrumpfen und das Implant sichtbarer und tatbarer machen. 

Hinter dem Muskel kann bei wenig Eigengewebe mehr Weichteildeckung geben. Dafür ist die frühe Heilungsphase oft etwas unangenehmer, und bei manchen Sportarten oder starker Brustmuskelaktivität kann es zu Bewegungen des Implantats kommen. Welche Lage sinnvoll ist, hängt nicht von einem Trend ab, sondern von Hautdicke, Brustdrüse, Ausgangsform, Sport, Alltag und dem gewünschten Look.

Die Dual Plane Technik ist eine bewährte Methode bei der Brustvergrößerung mit Implantaten und wird heute sehr häufig eingesetzt, da sie die Vorteile einer Lage vor und hinter dem Muskel sinnvoll miteinander kombiniert. Das Implantat liegt dabei im oberen Anteil unter dem Brustmuskel, während es im unteren Bereich unter der Brustdrüse positioniert ist. Ziel ist eine natürliche Form mit guter Weichteildeckung im oberen Brustpol und gleichzeitig einer harmonischen Ausformung des unteren Brustbereichs.

Diese Technik eignet sich besonders für Patientinnen mit wenig Eigengewebe, für Frauen mit einer leichten Brustsenkung oder wenn ein natürliches, nicht zu künstliches Ergebnis gewünscht ist. Durch die teilweise Muskeldeckung werden sichtbare Implantatränder und Rippling reduziert, während die Brust im unteren Anteil weich fällt und sich natürlich bewegt.

Innerhalb der Dual Plane Technik unterscheidet man drei Varianten, die sich darin unterscheiden, wie weit der Brustmuskel gelöst wird und wie frei sich die Brustdrüse über dem Implantat bewegen kann. Diese Einteilung geht auf John Tebbetts zurück.

Beim Dual Plane Typ I wird der Brustmuskel nur begrenzt gelöst. Die Brustdrüse bleibt weitgehend an ihrer Position, wodurch sich diese Variante vor allem für Patientinnen mit ausreichend Eigengewebe, guter Hautspannung und ohne relevante Brustptose eignet. Ziel ist eine dezente, natürliche Brustform mit guter Deckung im oberen Bereich.

Der Dual Plane Typ II geht einen Schritt weiter. Hier wird der Brustmuskel stärker gelöst und der untere Anteil der Brustdrüse teilweise vom Muskel getrennt. Dadurch kann sich die Brust besser über das Implantat legen. Diese Technik ist besonders sinnvoll bei leichter Brustptose oder wenn im unteren Brustpol mehr Fülle gewünscht wird, ohne direkt eine zusätzliche Straffung durchführen zu müssen.

Der Dual Plane Typ III ist die ausgeprägteste Form. In diesem Fall wird der Brustmuskel weit gelöst und die Brustdrüse deutlich mobilisiert, sodass sie frei über dem Implantat gleiten kann. Diese Variante kommt bei stärkerer Brustptose oder ausgeprägter Hauterschlaffung zum Einsatz, wenn eine alleinige Implantation geplant ist oder eine Straffung bewusst vermieden werden soll.

Welche Dual Plane Variante im individuellen Fall sinnvoll ist, hängt von mehreren Faktoren ab, darunter Hautelastizität, Brustform, vorhandenes Drüsengewebe und das gewünschte ästhetische Ergebnis. Gerade hier zeigt sich, wie wichtig Erfahrung, präzise Planung und ein gutes Gespür für Proportionen sind, um ein natürliches und langfristig stabiles Resultat zu erzielen.

Operative Zugangswege

Der Zugang über die Unterbrustfalte ist der am häufigsten gewählte Weg, da er eine sehr gute Übersicht und Kontrolle ermöglicht. 

Der periareoläre (Brustwarzenhof) -Zugang kann bei geeigneter Anatomie eine unauffällige Narbenlage bieten, erfordert jedoch das Durchtrennen von Drüsengewebe. 

Der axilläre Zugang vermeidet Narben an der Brust, ist technisch jedoch anspruchsvoller. 

Sowohl bei dem periarolären also auch axillären Zugang kann es zu einer vermehrten Verschleppung der Hautkeime in die Implantattasche kommen, was als eine Ursache der Kapselfibrose diskutiert wird. 

Mit einem sog. Kellerfunnel ® können die Implantate ohne Hautkontakt in die Implantattasche eingebracht werden und das Risiko einer Kapselfibrose reduzieren.

Operativer Ablauf und Klinikaufenthalt

Nach dem ausführlichen Beratungsgespräch und der gemeinsamen OP Planung erfolgen am OP Tag die Markierungen im Stehen. Das ist wichtig, da sich Form, Asymmetrien und die natürliche Unterbrustfalte im Liegen deutlich verändern würden. Die Operation selbst wird in der Regel in Vollnarkose durchgeführt.

Nach Präparation der Implantattasche und Einbringen der Implantate wird die Lage sorgfältig kontrolliert und der Wundverschluss schichtweise vorgenommen. Besonderen Wert lege ich auf eine spannungsfreie Platzierung und eine exakte Symmetrie. Modernste Nahttechniken gewährleisten eine fast unsichtbare Narbe.

Im Anschluss an die Operation bleiben die Patientinnen für eine Nacht in der Privatklinik. Diese Übernachtung dient vor allem einer optimalen Schmerztherapie, der Überwachung des Kreislaufs sowie der frühen Kontrolle von Schwellung und Wundverhältnissen. Gerade in den ersten Stunden nach der OP gibt dies zusätzliche Sicherheit und sorgt für einen deutlich entspannteren Start in die Heilungsphase.

Am nächsten Morgen erfolgt die Visite, eine erneute Kontrolle der Brust und eine ausführliche Besprechung der Verhaltensregeln für die kommenden Tage, bevor die Entlassung nach Hause erfolgt.

Ausfallzeit und Nachsorge

Die ersten Tage sind meist geprägt von Spannungsgefühl, Schwellung und einem Muskelkater ähnlichen Ziehen, vor allem wenn der Muskel beteiligt ist. Viele Patientinnen sind nach etwa 7 bis 14 Tagen wieder gut alltagstauglich, körperlich schwere Belastungen und Sport sollten meist mehrere Wochen pausieren.

Wichtige Regeln in der frühen Phase sind, die Arme nicht dauerhaft über Kopf zu belasten, nicht auf dem Bauch zu schlafen, keine ruckartigen Bewegungen, und den empfohlenen Stütz BH konsequent zu tragen. Je nach Technik und Befund kommen Massage, Implantatmobilisation oder bewusst keine Massage in Frage, das ist immer individuell.

Planung der richtigen Implantatgröße

Die Wahl der Implantatgröße ist einer der wichtigsten Schritte bei der Brustvergrößerung und gleichzeitig einer der häufigsten Gründe für spätere Unzufriedenheit, wenn sie nicht sorgfältig geplant wird. Dabei geht es ausdrücklich nicht nur um die reine Milliliterzahl (cc).

Entscheidend sind die individuelle Anatomie, die Breite des Brustkorbs, die vorhandene Brustdrüse, die Hautelastizität und der gewünschte ästhetische Stil. Ein Implantat, das bei einer Patientin harmonisch wirkt, kann bei einer anderen unnatürlich oder zu dominant erscheinen.

In der Beratung spielen deshalb Anprobe Systeme, Vermessungen und eine ehrliche Einschätzung eine zentrale Rolle. Ziel ist immer eine Größe, die zur Körperform passt, langfristig tragbar ist und auch Jahre später noch als stimmig empfunden wird. Größer ist nicht automatisch besser, entscheidend ist das Verhältnis.

Wahl der passenden Implantatform

Neben der Größe ist die Implantatform entscheidend für das spätere Erscheinungsbild der Brust. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen runden Implantaten und anatomisch, also tropfenförmigen Implantaten.

Runde Implantate sorgen in der Regel für mehr Fülle im oberen Brustpol und können bei Wunsch nach einem klaren Dekolleté sehr geeignet sein. Anatomische Implantate wirken oft besonders natürlich, da sie dem natürlichen Verlauf der Brust folgen, vor allem bei schlanken Patientinnen oder bei geringem Ausgangsvolumen.

Welche Form sinnvoll ist, hängt von der Ausgangsbrust, der Hautspannung, der Implantatlage und dem gewünschten Ergebnis ab. Es gibt nicht die eine richtige Implantatform, sondern nur die passende für die jeweilige Patientin. Genau hier ist Erfahrung und ein geschultes ästhetisches Auge entscheidend.

Mythen, Haltbarkeit und Implantatwechsel

Rund um Brustimplantate kursieren viele Mythen. Einer der häufigsten ist die Annahme, dass Implantate nach zehn Jahren automatisch gewechselt werden müssen. Das ist so pauschal nicht korrekt.

Moderne Silikonimplantate sind langlebige Medizinprodukte. Solange keine Beschwerden, Formveränderungen oder Auffälligkeiten auftreten, gibt es keinen festen Zeitpunkt für einen routinemäßigen Wechsel. Wichtig sind regelmäßige klinische Kontrollen und gegebenenfalls bildgebende Untersuchungen.

Ein Implantatwechsel kann notwendig werden bei Kapselfibrose, Ruptur, Lageveränderung oder wenn sich der persönliche Wunsch im Laufe der Jahre ändert. Auch körperliche Veränderungen durch Schwangerschaft, Gewichtsveränderungen oder den natürlichen Alterungsprozess können eine erneute Anpassung sinnvoll machen.

Entscheidend ist eine realistische Aufklärung. Brustimplantate sind keine Einmalentscheidung fürs Leben, aber auch kein kurzfristiges Produkt. Richtig gewählt, korrekt implantiert und regelmäßig kontrolliert, können sie über viele Jahre stabile und schöne Ergebnisse liefern.

Komplikationen und Nebenwirkungen

Wie bei jeder Operation gibt es Risiken. Kurzfristig sind das vor allem Nachblutung, Infektion, Wundheilungsstörung oder Serom. Später kann es zu Kapselfibrose, sichtbaren Implantaträndern, Rippling, Asymmetrien oder Implantatrupturen kommen.

Ein aktueller Aspekt, der in jede moderne Aufklärung gehört, sind sehr seltene, aber wichtige implantatassoziierte Erkrankungen. BIA ALCL tritt vor allem im Zusammenhang mit texturierten Implantatoberflächen auf und gilt insgesamt als selten und gut behandelbar, wenn es früh erkannt wird.
Zusätzlich gibt es Berichte über BIA SCC, ein sehr seltenes Plattenepithelkarzinom der Kapsel, zu dem die Datenlage noch begrenzt ist, weshalb hier eine saubere Aufklärung und konsequente Diagnostik bei Symptomen entscheidend ist. 

Zur Haltbarkeit, Implantate sind langlebig, aber nicht „lebenslang garantiert“. Viele halten sehr lange ohne Probleme, trotzdem sollte man Implantate als Medizinprodukt verstehen, das im Verlauf kontrolliert werden muss, und bei Beschwerden oder Auffälligkeiten konsequent abgeklärt gehört.

Kapselfibrose

Die Kapselfibrose ist eine mögliche Spätkomplikation nach einer Brustvergrößerung mit Implantaten. Grundsätzlich bildet der Körper um jedes Implantat eine dünne Bindegewebskapsel, das ist ein normaler und gewünschter Vorgang. Von einer Kapselfibrose spricht man erst dann, wenn sich diese Kapsel übermäßig verdickt, verhärtet und beginnt, die Form oder das Empfinden der Brust zu verändern.

Das Risiko für das Auftreten einer Kapselfibrose liegt nach heutigen Daten, abhängig von Implantattyp, Lage, OP Technik und individueller Gewebereaktion, bei etwa zwei bis zehn Prozent über die gesamte Lebensdauer eines Implantats. Moderne Implantate, eine schonende Operationstechnik, eine sorgfältige Blutstillung sowie eine submuskuläre oder Dual Plane Implantatlage können dieses Risiko deutlich reduzieren.

Zur klinischen Einordnung wird die Kapselfibrose in vier Schweregrade nach der sogenannten Baker Klassifikation eingeteilt. 

Bei Grad I ist die Brust weich, schmerzfrei und äußerlich unauffällig. Die Kapsel ist vorhanden, aber nicht krankhaft verändert. 

Bei Grad II ist die Brust leicht fester, optisch jedoch weiterhin unauffällig und in der Regel beschwerdefrei. In beiden Stadien besteht meist kein Behandlungsbedarf.

Bei einer Kapselfibrose Grad III kommt es zu einer deutlichen Verhärtung der Brust mit sichtbarer Formveränderung oder einem Hochstand des Implantats. Schmerzen können auftreten, müssen aber nicht zwingend vorhanden sein. Grad IV stellt die ausgeprägteste Form dar. Die Brust ist deutlich verhärtet, oft schmerzhaft und sichtbar deformiert. In diesen Fällen ist eine operative Korrektur in der Regel notwendig.

Typische Symptome einer behandlungsbedürftigen Kapselfibrose sind eine zunehmende Verhärtung der Brust, ein Spannungsgefühl oder Schmerzen sowie Veränderungen der Brustform oder Asymmetrien. Wichtig ist, dass eine Kapselfibrose nicht unmittelbar nach der Operation auftreten muss. Sie kann sich Monate oder auch Jahre später entwickeln.

Regelmäßige Nachkontrollen und eine frühzeitige Abklärung bei Veränderungen sind entscheidend, um rechtzeitig reagieren zu können. Je früher eine Kapselfibrose erkannt wird, desto besser lassen sich weitere Schritte planen und das Ergebnis erhalten.

Kosten einer Brustvergrößerung im Jahr 2026

Die Frage nach den Kosten einer Brustvergrößerung gehört zu den meistgestellten vor einer Operation – zurecht, denn sie hängt von vielen Faktoren ab und wird individuell kalkuliert.

In Deutschland bewegt sich der Preis für eine klassische Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten im Jahr 2026 typischerweise ungefähr zwischen etwa €4.500 und €9.000, je nach Klinik, Implantatwahl, OP-Zugang und Umfang der Narkose sowie Übernachtungskosten. 

Einige Kliniken nennen Einstiegspreise im niedrigen vierstelligen Bereich, andere rechnen inklusive hochwertiger Markenimplantate, Klinikaufenthalt und Nachsorge etwas höher. 

Komponenten, die in den Gesamtkosten enthalten sein sollten, sind:

  • Beratung, Planung und Vorgespräche
  • Implantatmaterial (Qualität und Marke)
  • OP-Zeit
  • Narkose und Überwachung
  • Klinikaufenthalt (z. B. 1 Nacht zur optimierten Schmerztherapie und Kontrolle)
  • Nachsorge und Kompressionswäsche

Die Kosten variieren auch, wenn zusätzliche Maßnahmen kombiniert werden, etwa Straffungen oder Implantatwechsel, und bei Wahl sehr spezieller Implantatformen oder zusätzlicher Leistungen.

International gesehen können Preise je nach Land niedriger oder höher liegen – z. B. sind OP-Kosten in anderen europäischen Ländern oder im Türkei-Segment oft günstiger als in Deutschland, während Preise in Großbritannien, Australien oder den USA oft höher liegen. 

Kosten im Ausland – Günstiger, aber nicht ohne Risiken

Brustvergrößerungen im Ausland werden häufig zu deutlich niedrigeren Preisen angeboten. Diese Preisunterschiede ergeben sich meist durch geringere Personal und Betriebskosten, verkürzte Klinikaufenthalte und stark standardisierte Abläufe. Häufig sind wichtige Leistungen wie ausführliche Voruntersuchungen, hochwertige Implantate, eine Übernachtung zur Überwachung oder eine verlässliche Nachsorge nicht oder nur eingeschränkt enthalten.

Ein zentraler Punkt ist die Nachsorge. Eine Brustvergrößerung endet nicht mit dem OP Tag. Regelmäßige Kontrollen, Wundchecks und das frühzeitige Erkennen von Komplikationen sind entscheidend. Bei Eingriffen im Ausland ist diese Nachsorge oft nicht ausreichend gewährleistet. Treten Komplikationen auf, müssen diese nach der Rückkehr häufig in Deutschland behandelt werden, was mit zusätzlichen Kosten und Belastungen verbunden ist.
Zudem kann eine frühe Flugreise nach der Operation Schwellungen verstärken, die Wundheilung beeinträchtigen und das Thromboserisiko erhöhen.

Alternative Brustvergrößerung mit Eigenfett

Als Alternative oder Ergänzung gibt es das Brustlipofilling, also die Brustvergrößerung mit körpereigenem Fett. Der größte Vorteil ist, dass kein Fremdkörper eingesetzt wird und das Ergebnis sehr natürlich wirkt, sowohl optisch als auch beim Tasten. Zudem kann sich die Gewebequalität verbessern. Grenzen hat die Methode bei der maximal erreichbaren Volumenzunahme pro Sitzung und bei der Einheilungsrate, ein Teil des Fettes wird immer wieder abgebaut

Wenn du dich dafür interessierst, findest du die Details, inklusive Technik, Einheilungsraten, Nachsorge und BEAULI, im vorherigen Blogartikel zur autologen Fettgewebstransplantation.